Sprechen & Dokumentieren
der gemeinsame Nenner im Arbeitskontext mit Menschen mit Demenz

Petra Endres und Simone Fürstenberger
Petra Endres und Simone Fürstenberger

Sprechen und Dokumentieren ist der gemeinsame Nenner im Arbeitskontext der Pflege.
Dokumentation hat mit Kommunikation zu tun und die neuen Pflegedokumentationen wie SIS fordern eine klare Trennung von Beobachtung und Bewertung.

Gerade im Umgang mit Menschen mit Demenz, wird eine beziehungsfördernde Kommunikation angestrebt. Die Nachweisbarkeit von Pflegegraden ist abhängig von gut geführten Dokumentationen und ist gleichbedeutend mit der korrekten Einstufung, sowie dem Erhalt der zustehenden Gelder. Auch die MDK Prüfungen legen ihr Augenmerk auf diese Dokumentationen.

Gut zu sein ist ein Ziel einer jeden Pflegeeinrichtung.

Dazu benötigen Sie gut geführte Dokumentationen.

Was bieten wir?

In der bei Dialogwege zu erlernenden Kommunikation im Umgang mit Menschen mit Demenz und dem Erscheinen der neuen Dokumentationsprogramme, wurde sehr schnell sichtbar, dass es eine gemeinsame Ausgangslage gibt:

Die Trennung von Beobachtung und Bewertung.

Sie ist ein Tool im Assoziativen Dialog und wird benötigt in der Dokumentation.

Schnell wurde in unseren Fortbildungen von den Mitarbeitern erkannt:

Ach wenn ich so spreche, also das was ich sehe sage und dann erst das was es für mich bedeutet hinzufüge, dann hat der Mensch mit Demenz eine Chance sein Erleben eher zu zeigen. Und in der Dokumentation kann ich dies dann genau so hinschreiben.

Doch genau dies fällt den Menschen schwer, weil bewusst oder unbewusst viele denken, wenn ich sage:

Sie sitzen auf dem Stuhl und schauen aus dem Fenster

der Andere wohl denkt:

Das weiß ich doch selbst!

Zumindest sind es diese Äußerungen, die uns in den Fortbildungen immer wieder begegnen.

Was können wir bieten?

Wir haben ein Trainingskonzept entwickelt welches beides, das Sprechen und das Dokumentieren durch praxisnahe Übungen miteinander verbindet.
Sie machen Spaß, bringen die Teilnehmer auch zum Lachen und genau hierbei erleben diese die Erleichterung, die es mit sich bringt, wenn ich sage was ich sehe und dann hinzufüge was es mit mir macht.

Es ist der erste Schritt zur Haltungsänderung, die wir benötigen zum einen um mit Menschen mit Demenz in einen beziehungsförderlichen Kontakt zu gelangen und zum anderen damit uns die Dokumentation leichter von der Hand geht.

Dann ist die Dokumentation der Gewinn für alle im System Beteiligten.

Sätze auswendig zu lernen, was Mitarbeiter immer wieder tun, damit sie um den Dokumentationsknoten im Kopf herumkommen, kann nicht die Lösung sein, die wir als Gesellschaft anstreben. Denn jeder Mensch, auch der mit einer Demenz ist individuell und das Gegenüber soll sich dessen gewahr sein.

Sprechen Sie uns an, wir zeigen Ihnen gerne das Konzept

Sprechen & Dokumentieren  - der gemeinsame Nenner im Arbeitskontext mit Menschen mit Demenz

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